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Tavernenvagabunden

Autor des Textes: Malacron, Mornar
Melodie: Wenn wir erklimmen schwindelnde Höhen
   

Wenn wir erkennen Deine Taverne, Wirt, dreh den Zapfhan nicht zu,
Wir wollen trinken unter Tische dann sinken, sonst geben wir keine Ruh.

Ref.: Herrliche Weine, Met, kühle Biere, Tavernenvagabunden sind wir, ja wir

Wir warn betrunken in manchen Spelunken überall auf dieser Welt,
Wir taten prahlen, könnten alles zahlen, aber wir hatten nie Geld.

Ref.: Herrliche Weine, Met, kühle Biere, Tavernenvagabunden sind wir, ja wir

Schöne Maid im prallen Mieder ist immer wieder für unsre Augen ein Schmaus,
Doch in der Tavernenenge gibt’s meistens dann Senge und man wirft uns hinaus

Ref.: Herrliche Weine, Met, kühle Biere, Tavernenvagabunden sind wir, ja wir

Vor der Taverne sehn wir dann die Sterne oben am Himmel so hoch,
Doch unsre Sorgen verschieb’n wir auf Morgen, denn Heute da leben wir ja noch.

Ref.: Herrliche Weine, Met, kühle Biere, Tavernenvagabunden sind wir, ja wir

Wir könnten’s anders haben, im Reichtum uns laben, aber so wolln wir nicht sein,
Denn in der Taverne sind wir so gerne, wohlan Wirt, schenk schnell wieder ein.

Ref:.: Herrliche Weine, Met, kühle Biere, Tavernenvagabunden für alle Zeit, für alle Zeit
 
   

 
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Diese Seite wurde geändert am 31.03.2003.
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