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Klšnge; Drei

Melodie: Drei Klšnge sind`s
Komponist der Melodie: Heinrich Seidel
   

Drei Klänge sind's, sie tönen hold und rein
voll Harmonie durch unser Ritterleben,
drei Klänge sind's, die uns wie goldner Wein
zu frohem Schlag das freie Herz erheben;
sie will ich preisen noch mit grauem Haar,
bis mich der Tod ins Dunkel zieht hernieder:
der Schwerter Klang, der Gläser Klang, den Klang der Lieder,
sie will ich preisen nun und immerdar!
Der Schwerter Klang, der Gläser Klang, den Klang der Lieder,
sie will ich preisen nun und immerdar!

Des Schwertes Klang, es tönt so scharf und kühn,
für Ritterehre blitzet seine Klinge;
beim Gläserklang so froh die Herzen glüh'n,
trägt sie empor des Weines Geisterschwinge.
Der Lieder Klang hebt sich zum Himmel auf,
im Preis des Edlen, Guten, Hohen, Schönen;
der Freiheit Lied, der Liebe Lied, es soll ertönen
mit goldnem Schall durch unsern Lebenslauf.
der Freiheit Lied, der Liebe Lied, es soll ertönen
mit goldnem Schall durch unsern Lebenslauf.

Drei Klänge sind's von ganz besondrer Art,
sie dünken uns die herrlichsten von allen,
darum, ihr Ritter, lasset froh geschart
das Jubellied zu ihrem Ruhm erschallen!
Auf, nehmt das Glas mit goldnem Wein zur Hand
und ruft es laut nach alter Ritter-Weise:
Das Schwert zum Schutz, das Glas aufs Wohl, das Lied zum Preise
für's schöne, große Heligonia! (Landname anpaßbar)

Das Lied ist ein original Studentenlied und steht im Allgemeinen Deutschen Kommersbuch.
 
   
 
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Diese Seite wurde geändert am 31.03.2003.
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