zurück
zurück zum Lieder-Archiv

Armageddon

Autor des Textes: Kopf, Gunter
   

1. Öd und leer liegt nun Cadwallon.
denn sein Herr, der steht vor Akkon.
Guy ist jetzt ein Johaniter,
kehrt wohl in sein Schloß nie wieder.

Refrain:
Mein Königreich geht vor die Hunde,
sein Ruin in aller Munde,
kommt und sehet, was geschah,
in dem Reich das meines war.
wo das Glück einst riesig war.

(-) 2. Der Her von Reinstein ist geblendet,
von seiner Pflicht er ab sich wendet,
durch die Zauberkraft der Nymphe,
die ihn lockt in ihre Sümpfe

Refrain

(+) 3. Ausgelöscht ist auch Matou nun,
viele Leichen hier im Schut ruhn,
und des Jean's musische Gabe
kann nun keinen Held mehr laben.

Refrain

4. Ebernfels erstickt im Grauen.
Söldner schänden alle Frauen,
und der Wolfram sitzt gefangen,
kann nur um die Zukunft bangen.

Refrain

(+) 5. Staufenberg steht hell in Flammen,
Monstren haun'alles zusammen,
von des Hartmut's stolzer Sippe
zeugen nur noch die Gerippe.

Refrain

(#) 6. Das Blut des Drachen, wie Glut so heiß,
nur sein Mörder das nicht weiß,
Hagen hieß der Drachentöter,
war verdampft Sekunden später.

Refrain

(-) 7. In Warwick, da geht die Pest um,
Hunnnnnnen stürmen Roric's Festung.
Menschen durch die Straßen taumeln,
sehen ihn am Galgen baumeln

Refrain

(#) 8. Mit Frau Xenia geht's zuende,
Fesseln binden ihre Hände,
kann dem Schicksal nicht entlaufen,
brennt nun auf dem Scheiterhaufen.

Refrain

9. Greifenstein versinkt im Nebel,
Gottfrieds Schädel ziert 'nen Säbel,
Wölfe äsen auf der Heide
fressen seine Eingeweide.

Refrain

(#) 10. Auch Orphelia nahm den Schleier,
denn ich fand das ungeheuer,
woll mein Heim mit mir nicht teilen,
muß deshalb im Kloster weilen.

Refrain

11. Serafina ist jetzt fröhlich,
denn ihr Gatte ruht nun selig,
hat den vierten schon verschlissen,
kommt der nächste angeritten.

Refrain

12. Geoffrey's Lebenslicht erloschen,
hundert Mann hat er verdroschen,
nur der letzte Bösewicht,
hinterrücks ihn kalt ersticht. ?

Refrain

(#) 13. Das Teufelstal ist auch vernichtet,
tausen Hunnen dies verrichtet.
Schals, die diese Schlächter wärmen,
sind aus Theobalds Gedärmen.

(-) 14. Theorand
fehlt noch

letzte Strophe:
Auch Schwarzenbach man mir nun wegnahm,
bleich und einsam sitz ich Raban,
Tränen netzen meine Wangen,
stolzes Reich, du bist vergangen


  Anmerkung:
Dieses Lied ist alt und wurde von König Raban gesungen, als das Reich noch in Ordnung war! Um den Status des Armageddons zu erkennen wurden alle Strophen, die erreicht wurden, weil die Charaktere entweder gestorben (+), verschwunden / aufgegeben (-), oder zumindest aus Allerland gegangen (#) sind gekennzeichnet.

 
   
 
Wir sind bemüht, keinerlei Rechtsverletzungen bezüglich der
aufgenommenen Lieder zu begehen. Jedoch gehen wir bei
Stücken, die uns zugesandt werden, davon aus, dass sie
entweder aus der Feder der sendenden Person stammen oder
dass diese die Zustimmung des Autors für die Weitergabe
eingeholt hat. Sollte diesbezüglich irgendeine Art von
Fehler passiert sein, bitten wir um Nachricht.
master *at* larp-lieder *dot* de
Diese Seite wurde geändert am 31.03.2003.
Impressum